Großes Programm zum Jubiläum

Am Rande des Hahnenkamm-Rennens präsentierte das Alpenrallye-Organisationskomitee mit Rupert und Mike Mayr-Reisch und Dr. Clemens Winkler im Rahmen eines Pressegespräches gemeinsam mit OK-Chef Markus Christ die Eckdaten für die 30. Alpenrallye. Ebenfalls zu Gast die Direktorin von Kitzbühel-Tourismus, Dr. Brigitte Schlögl.

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30 Jahre Classic Cars im Herz der Alpen

Gegründet von einer Gruppe von Enthusiasten rund um den legendären Haubenkoch und Oldtimerfan Hasi Unterberger hat die Alpenrallye seit ihrer ersten Auflage 1988 eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Von der überschaubaren ersten Rallye mit 70 Fahrzeugen hat sich die Alpenrallye zu einer hoch professionellen Veranstaltung entwickelt, bei der Jahr für Jahr rund 200 der schönsten Oldtimer der Automobilgeschichte an den Start gehen.

Es sind die reizvollen Zutaten, die die Alpenrallye zu einer der beliebtesten und bekanntesten Classic-Car-Veranstaltungen Europas machen: Eine einzigartige Mischung aus traumhafter Berglandschaft, atemberaubenden Bergstrecken, Exklusivität, Sport-lichkeit und dem Flair der Hahnenkammstadt, die die Rallye zu einer ganz besonderen Oldtimerrallye und Jahr für Jahr auch zum Treffpunkt für viele prominente Teilnehmer aus Rennsport, Showbusiness, Wirtschaft und Sport machen.

Premiere: Erste Großglockner-Überfahrt bei der Alpenrallye

600 fordernde, aber landschaftlich eindrucksvolle Kilometer stehen bei der 30. Auflage der österreichischen Traditionsrallye auf dem Programm – dabei einige Routen, die noch nie im Roadbook der Rallye standen. Hauptdarsteller der Jubiläumstour – neben den automobilen Raritäten aus sechs Jahrzehnten – sind die berühmtesten Alpengipfel und Gebirge der Tiroler, Salzburger und Kärntner Bergwelt, die entlang der Rallyeroute 2017 Spalier stehen: Großglockner, Wilder Kaiser, Kitzbüheler Horn, Hohe Tauern, Lo-ferer Steinberge, Lienzer Dolomiten, Karnische Alpen, Hochkönig...

Nach dem Prolog am Donnerstag rund um die Hohe Salve geht es am Freitag (9. Juni) bei der Hauptetappe so richtig zur Sache: Die Strecke führt über den Felbertauern nach Osttirol und durch das landschaftlich einmalige Lesachtal nach Kärnten und zurück in die Osttiroler Hauptstadt Lienz. Nach dem Mittagsstopp folgt der Höhepunkt der Etappe: Die Überfahrt der Großglockner-Hochalpenstraße von Heiligenblut in Kärnten über das Hochtor und das Fuscher Törl nach Salzburg über eine Seehöhe von 2.500 Meter und mit ihren unzähligen Serpentinen ist eine echte Herausforderung für Mensch und Maschine und bietet als Belohnung für die Strapazen grandiose Blicke auf die höchsten Berge Österreichs mit dem 3.798 Meter hohen Großglockner. Eine echte Königsetappe.

Eine abwechslungsreiche Etappe am Samstag (10. Juni) führt den Rallye-Tross in den Salzburger Pinzgau mit einer Sonderprüfung am Fahrtechnikzentrum Brandlhof, bevor am Nachmittag bei der großen Fahrzeugparade in der Kitzbüheler Altstadt wieder Tausende Zuschauer alle Teams gebührend bejubeln werden. Gänsehautfeeling garantiert!

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Ralllyegründer Hasi Unterberger mit seinem roten Porsche 356 GS Carrera GT.

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Impressionen von der Großglockner-Hochalpenstraße...

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