Was ist die Alpenrallye?
Häufig gestellte Fragen
Tradition und Leidenschaft seit 39 Jahren, aber trotzdem steht die Kitzbüheler Alpenrallye nie still. Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen.
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Grundsätzlich kann jeder an der Alpenrallye teilnehmen. Die Kitzbüheler Alpenrallye richtet sich an jene, die das Thema Auto leben und Wert auf hohe Qualität sowie gute Gesellschaft legen. Mit verschiedenen Angeboten ist die Alpenrallye für junge und erfahrene Enthusiasten gleichermaßen interessant. Durch eine neue gegründete Damenwertung wird ein noch vielfältigeres Teilnehmerfeld unterstützt. Zudem gibt es Ermäßigungen für Teilnehmer von Eltern mit Kind oder jüngeren Teilnehmern unter 35 Jahren.
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Bei uns geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Präzision. Gewinner der Kitzbüheler Alpenrallye ist das Team, das bei den Wertungsprüfungen, die auf alle drei Etappen verteilt sind, am wenigsten Strafpunkte sammelt. Es gibt für jede Wertungsklasse einen Sieger. Der Gesamtsieger der Rallye ist der Sieger der Sport plus Wertung.
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Wir akzeptieren jedes Jahr eine maximale Teilnehmeranzahl von ca. 150 Fahrzeugen und achten auf eine hochwertige Mischung aus Vorkriegsfahrzeugen, echten Klassikern und lassen jedes Jahr eine begrenzte Anzahl an exotischen Fahrzeugen und Youngtimer zu.
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Der Parc fermé (Parkplatz mit allen Teilnehmerautos) ist ab Donnerstag, frei zugänglich. Nach dem Start der Alpenrallye kann das Event entlang der Strecke verfolgt werden. Mehr Infos finden Sie unter www.alpenrallye.at/durchfahrtszeiten.
Das große Finale findet am Samstag, in der Kitzbüheler Innenstadt statt. Auch hier sind Besucher herzlich willkommen. Es gibt keinen Ticketverkauf, der Zutritt ist frei.
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Die Alpenrallye ist seit Jahrzehnten mehr als eine Klassikveranstaltung. Drei detailliert geplante Etappen auf den schönsten Straßen der Alpen treffen auf ein liebevoll geplantes Rahmenprogramm mit zwei Abendveranstaltungen. Faszinierende Autos, interessante Gespräche und Verbindungen die für Jahrzehnte bestehen bleiben – das ist die Kitzbüheler Alpenrallye.
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Die bestätigten und gemeldeten Teilnehmer treffen sich ab Mittwoch der jeweiligen Rallyewoche in Kitzbühel. Dort werden die Autos technisch geprüft und bewertet und zum Start freigegeben.
Inssgesamt gibt es Ausfahrten an 3 Tagen (Do, Fr, Sa) mit insgesamt ca. 600 km. Die Teilnehmer erhalten am Donnerstag die Roadbooks und können sich dann auf die Strecke und die Wertungsprüfungen vorbereiten.
Die Ausfahrten enden jeweils wieder in Kitzbühel mit einer Durchfahrt durch die Kitzbüheler Innenstadt und der Siegerehrung am Samstag.
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Wertungsprüfungen werden entlang der Strecke aufgebaut und das Roadbook führt die Teilnehmer zur Prüfung. Dann gilt es, die Vorgabe im Roadbook möglichst genau zu fahren. Eine einfache Prüfung wäre mit zwei Messpunkten A & B und der Teilnehmer muss eine vorgegebene Zeit in einem vorgegeben Zeitfenster absolvieren, z.B. 500meter in 10 Sekunden. Die Zeitmessung erfolgt mittels Schlauchmessung oder Lichtschranke. Jede Abweichung von der vorgegebenen Zeit führt zu Strafpunkten. Der Teilnehmer mit den wenigsten Strafpunkten gewinnt seine jeweilige Wertungsklasse.
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Die Teilnehmer starten in 4 unterschiedlichen Wertungsklassen. In jeder Wertungsklasse gibt es einen Sieger. Die Wertungsklassen Sport plus und Sport fahren neben den klassischen Wertungsprüfungen mit Schlauch- oder Lichtschrankenmessung auch sogenannten Schnitttprüfungen. Dabei müssen die Teilnehmer über einen längeren Streckenabschnitt eine genaue Durchschnittsgeschwindigkeit erreichen. Diese wird mittels einem GPS-Transponder gemessen und ausgewertet. Hierfür sind Hilfsmittel erlaubt. In der Sport plus Wertung nur mechanische, in der Sport Wertung auch digital Hilfsmittel. Die Wertungklasse Classic fährt keine Schnittprüfungen. Die Klasse Exotics & Youngtimer ist für Autos ab dem Baujahr 1981.